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Der Finanzdienstleister berät seine Kunden bei einer Baufinanzierung in allen Bereichen der Finanzierung und Gestaltung der Verträge. Er vergleicht die unterschiedlichen Angebote der Banken oder anderen Darlehensgeber, um den Darlehensnehmer bei seinen Finanzierungswünschen bestmöglich beraten zu können. Eine erfolgsorientierte Finanzvermittlung bedarf der sorgfältigen Analyse der Finanzmärkte, ihrer Chancen und ihrer Risiken. Der Makler muss bei einer Baufinanzierung dem Kunden zuverlässig und transparent Angebote, unter Beachtung aller Rahmenbedingungen, unterbreiten. Nur unter dieser Prämisse kann er das Vertrauen seines Kunden gewinnen. Die Aufnahme eines Hypothekendarlehens ist für den Schuldner häufig die schnellste Möglichkeit, die Baufinanzierung zu sichern. Bei der Analyse des Finanzbedarfs für die Baufinanzierung ist zu prüfen, ob die Einholung von Schufadaten des Kunden erforderlich ist. Durch diese Abfrage können möglicherweise unnötige Verzögerungen auftreten, die bei der Kreditvergabe vermieden werden sollen. Durch die Kreditvermittlung eines Verfügungskredits erhält der Kunde kurzfristig Liquidität für seine laufenden Verpflichtungen. Dies nennt man im Bankgewerbe auch Dispositionskredit. Für den Kunden ist die Erarbeitung einer maßgeschneiderten Lösung im Rahmen einer Baufinanzierung ein zeitsparender Vorteil. Er muss nicht die Produkte sämtlicher Kreditgeber selbst analysieren, sondern kann sich auf Expertenwissen verlassen.
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